Endspurt bei Schulsanierung

2009 begann die Gemeinde Bad Zwischenahn mit der Sanierung des Gebäudekomplexes. Im letzten Bauabschnitt investiert die Gemeinde 1,4 Millionen Euro. Allerdings werden die Arbeiten zum Ende der Ferien noch nicht ganz abgeschlossen sein.

 

Während Lehrer und Schüler die Sommerferien genießen, herrscht in der Oberschule Bad Zwischenahn an der Schillerstraße alles andere als Ruhe: Ein Heer von Handwerkern ist dort seit Anfang Juli mit aufwendigen Sanierungsarbeiten beschäftigt. „Bis Mitte Oktober werden die Bauarbeiten noch andauern“, sagt Axel Heyne, Amtsleiter Gebäudemanagement. 1,4 Millionen Euro investiert die Gemeinde in diese Baumaßnahme. Sie ist der neunte und letzte Bauabschnitt der Sanierungsmaßnahmen an der OBS, die 2009 starteten.

Zurzeit sind dort das Lehrerzimmer, der Flur und mehrere kleine angrenzende Räume entkernt worden. Sie haben einen komplett neuen Grundriss erhalten. Im Zuge der Maßnahmen wird auch eine Schadstoffsanierung der Mineralfaserdämmplatten und der asbesthaltigen Kabelkanäle durchgeführt. Erneuert werden auch die Lüftungsanlagen und Leitungen.

Entstehen werden dort neben einem neuen Lehrerzimmer mit angrenzender Teeküche das Sekretariat, Einzelbüros für die Schulleitung und ein Computerraum mit acht Arbeitsplätzen. Auch die Lehrertoiletten werden komplett erneuert. Darüber hinaus wird ein angrenzender Klassenraum saniert. „Dabei wird energetisch alles auf den neuesten Stand gebracht und die Fassade erneuert“, berichtet der Amtsleiter. Der kleine Innenhof wird im Zuge der Arbeiten ebenfalls verschönert.

Bisher sei man zwar von größeren, ungeplanten Herausforderungen verschont geblieben und hoffe, im Zeitplan zu bleiben, „aber bei Sanierungen muss man immer mit Überraschungen rechnen“, weiß Axel Heyne aus langjähriger Erfahrung.

Und so werden die Lehrer nach den Ferien ihre Pausen vorerst noch im Kunstraum als provisorischem Lehrerzimmer verbringen. nwzonline 08.08.2019 (Bild: Gemeinde)

 

Freckles siegen bei Hitzeschlacht

Große Freude und Zufriedenheit herrschte bei allen Beteiligten unserer Schule nach dem großen Finalturnier von Streetbaskets 4 Life in Oldenburg am letzten Schulwochenende vor den Ferien.

 

Unter den Augen unseres Schulleiters, Herrn Dr. Boy, und zahlreicher namhafter Sponsoren, verteidigte das Mädchenteam der Freckles im „Glutofen“ Streetballcourt an der Maastrichter Straße seinen Titel souverän.Die Mannschaft um Topscorerin Anna spielte wie aus einem Guss und gewann alle Spiele. Im Finale wurden die starken Blueberries aus Rastede mit 12-3 bezwungen.

 

Insbesondere die hohe Trefferquote und die exzellente Verteidigungsarbeit von Lisa und Leona führten zum Sieg der „Sommersprossen“.

Das Jungenteam der Foreigners, angeführt von Junis und Max, präsentierte sich ebenfalls hervorragend, verpasste das Finale nur knapp und erreichte gegen starke Konkurrenz einen achtbaren 3. Platz.

Die Verantwortlichen um den Projektbetreuer Herrn Husmann freuen sich auf die Neuauflage 2020, dann allerdings bedauerlicherweise ohne die erfolgreichen Teams der beiden Vorjahre.

 

 

Ganz viele Eindrücke ohne Zeitdruck

von Christian Quapp - nwzonline 22.06.2019

 

So ausführlich wie sonst nicht konnten sich die Schüler mit dem Thema Druckgrafik beschäftigen. Gearbeitet wurde mit Papier, Holz und Linoleum.

 

Als Tom Shmuely, Künstler aus Israel im vergangenen November eine Skulptur als Dauerleihgabe an der Oberschule in Bad Zwischenahn vorstellte, war schon klar, dass das nicht sein letzter Besuch sein würde. Sein Versprechen, für eine Projektwoche mit Schülerinnen und Schülern der Oberschule zurückzukommen, hat er jetzt umgesetzt und dabei bei den Jungen und Mädchen aus den Jahrgängen fünf bis zehn in mehrfacher Hinsicht Eindruck hinterlassen.Es wurde nämlich gedruckt an den vergangenen fünf Tagen von Montag bis Freitag. Unter der Anleitung von Shmuely und Kunstlehrerin Monika Brockmann bearbeiten die Schülerinnen und Schüler Papier, Holzplatten und Linoleum und druckten die darauf entstandenen Motive in den unterschiedlichsten Größen.

"Das ist etwas, dass wir in dieser Form mit einer Stunde Kunstunterricht in der Woche gar nicht mehr machen können“, erläutert Brockmann. Sie hatte die Werke des Künstlers 2010 bei einer Reise in Tel Aviv gesehen und später Kontakt zu ihm aufgenommen.

Aber nicht nur Kunst und kulturellen Austausch machte die Projektwoche möglich, auch sprachlich war die Projektwoche für die Zwischenahner Schüler eine Herausforderung – die Kommunikation lief komplett in englischer Sprache.

Was die Motive anging, hatten die Jungen und Mädchen große Freiheit. Anker oder Rosen wurden als Motive gewählt aber auch aktuelle Popkultur spielte eine große Rolle: Lea (15) hatte sich die Computerspielfigur Zelda als eines der Motive gewählt, und auch die Fernsehserie Game of Thrones diente als Inspiration.

Am Freitagnachmittag wurden die Ergebnisse vorgestellt, unter anderem waren Claus Ribken und Helmut Hülsmann als Vertreter der Erwin-Roeske-Stiftung eingeladen, die die Projektwoche finanziell unterstützt hatte.

Er habe während der Woche öfter mal in die Werkstatt reingeschnuppert, sagte Schulleiter Jürgen Boy. „Der Elan, die Kreativität und Freude der Schüler hat mich angesteckt“ sagte Boy – und das sei bei einem Chemiker nicht gerade leicht.

Seine Hoffnung, ein oder zwei Bilder von Schülern für sein Büro zu bekommen, wurde übertroffen, den Shmuely hatte für den Schulleiter und die Vertreter der Stiftung auch selbst Drucke angefertigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

OBSler gut in Englisch - Erfolgreiche Teilnahme an "Big Challenge"

Teils hervorragende Ergebnisse erzielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Schule beim diesjährigen Big Challenge-Wettbewerb. Insbesondere Leonora aus der 9. Klasse "schoss hierbei den Vogel ab". Sie belegte unter tausenden Teilnehmern Rang 3 in der Niedersachsenwertung und war auch deutschlandweit unter den Besten. Sie durfte sich über einen hochwertigen Bluetooth-Lautsprecher und diverse weitere Preise freuen. Auch die anderen Jahrgangssiegerinnen konnten bundeslandweit vordere Platzierungen erreichen.
Bei "The Big Challenge" handelt es sich um einen europaweiten Englischwettbewerb mit jährlich tausenden Teilnehmern, die ihr Wissen in den Bereichen Grammatik, Phonetik, Landeskunde und Vokabeln unter Beweis stellen.
Die Bilder zeigen die glücklichen Jahrgangssiegerinnen bei der Preisverleihung durch unseren Schulleiter, Herrn Dr. Boy, Herrn Lach (BC-Koordinator) und Herrn Husmann. Die Liste der Siegerinnen umfasst:
Jg. 5: Sarah (fehlt auf dem Bild)
Jg. 6: Lisa
Jg. 7: Mandy (fehlt auf dem Bild)
Jg. 8: Anni
Jg. 9: Leonora

 

Verleihung der DSD-Diplome

Am 17.06.2019 begrüßte Frau Gabriele Siegle als Leiterin des Prüfzentrums Bad Zwischenahn für das Deutsche Sprachdiplom neben den Absolventinnen und Absolventen auch den Bürgermeister der Gemeinde Bad Zwischenahn Herrn Dierks sowie die Herren Hülsmann, Dr. Martin und Ripken von der Erwin-Röske Stiftung.

Das Deutsche Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz ist das einzige schulische Programm der Bundesrepublik Deutschland für Deutsch als Fremdsprache und wird nach einer intensiven Schulung und ablegen einer Prüfung  den Schülerinnen und Schülern verliehen. So auch dieses Jahr: Insgesamt 12 Absolventinnen und Absolventen erhielten aus den Händen der Leiterin des Prüfzentrums die Urkunden, wobei die drei besten Schülerinnen und Schüler von der Erwin-Röske Stiftung mit einem Betrag von 100€ ausgezeichnet wurden. In diesem Jahr waren dies  Melika Jalili (OBS Bad Zwischenahn), Fatimeh Rauf-Jafarabadi (OBS Edewecht) und Melissa Bekir (OBS Bad Zwischenahn). Die Redebeiträge, die noch einmal die Bedeutung der Sprache für die Integration betonten, wurden durch kurzweilige Gesangs- und Tanzbeiträge aufgelockert.

 

Rekordteilnehmerzahl am Streetbaskets4Life - Projekt

Mädchenteam der Freckles verteidigt Titel - Team Foreigners Gewinner bei den Junge

Im zweiten Jahr ihrer Teilnahme ging unsere Schule mit einer Rekordteilnehmerzahl an den Start des Projekts Streetbaskets4Life, welches zum Ziel hat, Jugendliche über die Sportart Streetball (gespielt wird nach Basketballregeln 3-3 auf eine Korbanlange) in Schule und Gesellschaft zu integrieren.
 
Am 24. Mai spielten knapp 80 Schülerinnen und Schüler in drei Gruppen um die begehrten Qualifikationstickets für das Finalturnier am Oldenburger EWE-Baskets Trainingscenter. Bei den Mädchen setzten sich die Vorjahressiegerinnen der Freckles souverän und ohne Niederlage durch. Im Finale gab es einen klaren 9:3 Sieg gegen die ansonsten starken Peaches.

 

Hart umkämpft war hingegen die Jungenkonkurrenz, in der die Racoons aus der 8. Klasse als Überraschungsteam das Feld aufmischten. Sie schieden jedoch im Halbfinale gegen den späteren Sieger, das Team Foreigners aus, welches im Finale die Möchtegerns bezwang.

Bei der abschließenden Siegerehrung hob unser Schulleiter, Herr Dr. Boy, die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Verein Baskets4Life und die Turnierorganisation durch Herrn Husmann hervor. Im Anschluss wurden folgende Sonderauszeichnungen vergeben: Fairster Spieler: Christian Pekruhl, Beste Spielerin: Anna Kroll, Beste Teamchemie: Racoons, Am meisten verbesserter Spieler: Sipan Yurt.

 

Kunst und Bio als Kleidungsstück

Bad Zwischenahn

Hunderte aneinandergeklebte Wattepads, Laub und Müll als Kleid oder gelb/orangenes Kreppband als Top – so sieht es aus, wenn Unterrichtsfächer wie Biologie, Kunst oder Erdkunde als Thema für den Entwurf eines Kleidungsstückes dienen. Diesen eher ungewöhnlichen Ansatz verfolgten Schüler des Wahlpflichtkurses Kunst der Oberschule Bad Zwischenahn. Die Zehntklässler hatten von ihrer Lehrerin Maren Bekefeld-Meyer den Auftrag bekommen, die Kleidungsstücke zunächst zu skizzieren und erst im Anschluss zu produzieren.

 

Die so entstandenen Werke sind bis zum 12. Februar in den Schaufenstern von drei Modegeschäften in Bad Zwischenahn zu sehen. „Es ist schön, dass die Schüler ihre Arbeiten bei Mode Ripken, Mode Spieker und im Modegeschäft Jens Buntemeyer ausstellen können. So wird die Kunst auch präsent im Ort und für viele Menschen sichtbar“, freute sich Bekefeld-Meyer.

 

Mit dem Projekt verfolgt die Lehrerin den Ansatz, die Interessen und Neigungen ihrer Schüler zu fördern. „Ich habe einen groben Rahmen vorgegeben, in dem sich die Schüler ausprobieren konnten und das hat gut geklappt“, berichtet Bekefeld-Meyer weiter.

So haben Annemieke und Alina versucht, das Fach Kunst umzusetzen. Ausgangspunkt war eine alte Latzhose von Annemieke, die die beiden über ein Gestell aus Maschendraht gestülpt haben. Auf der Hose selbst finden sich viele Farbkleckse und bunte Aufnäher. In den Taschen stecken grobe und feine Pinsel.

 

„So sieht man beim Gestalten aus“, beschreibt Annemieke. Die Hose solle verdeutlichen, dass man beim Kunst machen selbst zum Kunstwerk wird, erklärt die 16-Jährige weiter.

 

Als Kritik am Menschen versteht Alexandra das Kleid, das sie mit ihrer Arbeitsgruppe zum Thema Biologie designt hat. Auf einem in verschiedenen Farben gestreiften Kleid hat die Gruppe Eichenlaub aber auch Müll aufgeklebt. „Wir wollten zeigen, wie der Mensch die Umwelt verschmutzt und immer weiter zerstört“, erklärt die 15-Jährige.

 

Egal – ob ein Kleid in Vulkan-Optik, ein Gewand aus Wattepads oder Pfauenfedern im Blumengürtel: „Kunst bedeutet immer auch, über den Tellerrand zu schauen – und das ist den Schülern bei diesem Projekt gelungen“, fasst Kunstlehrerin Maren Bekefeld-Meyer zusammen.

 

 

 

70 Jahre Menschenrechtserklärung - OBS Bad Zwischenahn startet Briefmarathon

Am 10. Dezember 2018 wurde die Menschenrechts-erklärung 70 Jahre alt. Daher ist an der OBS Bad Zwischenahn unter der Leitung von Frau Siegle, die sich schon seit rund 30 Jahren bei Amnesty International engagiert, ein Briefmarathon gestartet worden. Mit dieser Aktion fordern jedes Jahr Hunderttausende Menschen weltweit anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte Regierungen auf, gewaltlose politische Gefangene freizulassen und Unrecht zu beenden. Außerdem schicken sie Solidaritätsnachrichten an Menschen, deren Rechte verletzt werden und zeigen Betroffenen und ihren Familien, dass sie nicht allein sind. Viele Klassen der Oberschule haben hier mitgemacht und in einer großen gemeinsamen Aktion, am 10. Dezember die geschriebenen Briefe symbolisch in einen dafür vorbereiteten Briefkasten geworfen, die dann an Amnesty International weitergeleitet werden.

 

Weitere Informationen unter: https://www.amnesty.de/allgemein/kampagnen/schreib-fuer-freiheit-der-amnesty-briefmarathon-2018

 

Kunst aus Israel macht Schule

Bad Zwischenahn - von Christian Quapp

Ganz zufrieden ist Tom Shmuely nicht damit, wie seine Skulptur in einem Innenhof der Oberschule Bad Zwischenahn steht. Auf einem Gestell aus Holz schwingt ein Metallgebilde mit einem Kopf am oberen Ende. Prüfend versucht der Künstler aus Israel, das Objekt so auszurichten, wie er es gerne hätte. „Vielleicht muss hier noch etwas Gewicht hin“, sagt er auf englisch.

2010 hat Monika Brockmann, Kunstlehrerin an der Oberschule Bad Zwischenahn in Tel Aviv zum ersten Mal Werke von Shmuely gesehen, ein Jahr später den Künstler kennengelernt. Seitdem war er mehrfach auf ihre Einladung hin in Deutschland, beim letzten Besuch entstand in Rostrup die Skulptur, die jetzt als Dauerleihgabe an der Oberschule steht.

Und aus der Bekanntschaft der Lehrerin mit dem Künstler soll mehr entstehen: Im kommenden Jahr, so hoffen Brockmann und Schulleiter Jürgen Boy, wird Shmuely wieder nach Bad Zwischenahn kommen und dort bei einer Projektwoche mit Schülern arbeiten. „Wir haben eine Stunde Kunst in der Woche. Viele Dinge kann man in dieser Zeit gar nicht erst anfangen“, sagt Brockmann. Ob der israelische Künstler dann mit den jungen Deutschen an Skulpturen oder doch eher an Ölgemälden arbeitet – er kann beides – steht noch nicht fest. „Es wäre auf jeden Fall eine Bereicherung für unsere Schüler“, sagt Boy. „Kontakte zu Künstlern haben wir nicht so oft, schon gar nicht zu Künstlern aus Israel.“ Dass er sich mit den Schülern auf englisch unterhalten wird, in einer Sprache also, die weder seine noch ihre Muttersprache ist – für Shmuely kein Problem. „Die Kunst kann besser eine Verbindung schaffen, als die Sprache“, ist er sicher.

Finanziert werden muss ein Arbeitsbesuch wie der in Bad Zwischenahn geplante natürlich auch – und da setzt die Schule auch auf Hilfe von der Erwin-Roeske-Stiftung, deren Vorstandsmitglieder Helmut Hülsmann und Claus Ribken von der neuen Skulptur schon recht angetan waren. Wer sich selbst ein Bild von der Kunst des Israelis machen will, hat dazu an diesem Samstag, 17. November, ab 18 Uhr im Alten Gymnasium Oldenburg Gelegenheit, dort hat Monika Brockmann eine kleine Ausstellung mit Shmuelys Werken organisiert.  

Zeitungsbilder verwandeln sich in Kunstwerke

 

Bad Zwischenahn - von Christian Quapp

Bilder gehören zu jeder Zeitungsseite. Sie erzeugen Aufmerksamkeit, einen ästhetischen Reiz und illustrieren die Aussage eines Textes. Sie sind aber auch vergänglich, schnell wandert der Blick zum nächsten Text, zum nächsten Bild und zur nächsten Seite. Schülerinnen und Schüler aus 9. und 10. Klassen der Oberschule Bad Zwischenahn haben aus Zeitungsseiten und -bildern bleibende Kunst gemacht. Unter Anleitung der Kunstlehrerinnen Maren Bekefeld-Meyer und Svenja Schu haben sie ihre Favoriten unter vielen Zeitungsbildern gesammelt und bearbeitet. „Durch be- und übermalen, Überzeichnungen und Collagen sind neue Situationen und Farbgebungen entstanden“, sagte Bekefeld-Meyer am Dienstag in den Räumen der Oldenburgischen Landesbank in Bad Zwischenahn.

Dort sind die Arbeiten seit Montag in einer Ausstellung zu sehen. Neben den Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrerinnen begrüßte Filialleiter Christian Wilbrink auch Schulleiter Jürgen Boy. „Die Schüler waren auf ganz unterschiedlichem Wege kreativ und hatten zunächst viel Freude beim Lesen und Durchblättern der Zeitungen, bevor es dann ans Sammeln der Bilder ging“, sagte Bekefeld-Meyer.

Die Werke der jungen Künstlerinnen und Künstler werden bis zum 2. November in der Bank gezeigt.