Praktikum im IT-Bereich gesucht?!

Bad Zwischenahn, 26. Mai 2021 - Beruflich durchstarten in der Welt der PC's und IT-Netzwerke - das ist der Traum vieler unserer Schülerinnen und Schüler. Mit dem jüngsten Praxis-Kooperationsprojekt "IT macht Schule" wird dem Technik-Nachwuchs unter die Arme gegriffen. Am Donnerstag, 27.5.2021 feiert das Projekt seinen Auftakt an der OBS Bad Zwischenahn.

 

Die Projektverantwortlichen vom "Institut für Ökonomische Bildung" (IÖB) aus Oldenburg stellen Interessierten aus dem 9. Jahrgang des RS-Zweigs im Unterricht via Live-Videokonferenz zum einen mögliche Berufe rund um das Thema PC und Elektronik vor. Zum anderen kommen auch AusbilderInnen und Auszubildene aus der IT-Branche zu Wort. Besonders spannend: Im Anschluss werden konkrete Partnerbetriebe in der Region für das kommende Schüler-Praktikum in Klasse 10 vorgeschlagen.

 

Meistern die Schüler den Bewerbungsprozess erfolgreich, unterstützt "IT macht Schule" auch während des Praktikums weiter: Betriebe und die angehende IT-Spezialisten werden angeregt, sich intensiv miteinander auszutauschen und bereits während des Praktikums kleinere eigene Projekte umzusetzen.

 

Ziel des Projekts ist es vor allem, dem Nachwuchs die Chance zu geben, berufliche Vorstellungen im Realität-Check zu überprüfen. Passen Betrieb und Praktikantin oder Praktikant zusammen, wird so vielleicht der erste Baustein in Richtung einer erfolgreichen Ausbildung gelegt.

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Zukunftstag am Donnerstag, 22. April 2021 - Was geht und was geht nicht?

Zukunftstag, 22. April 2021 -

Was geht und was geht nicht?

 

April 2021 - Nachdem der Zukunftstag (auch "Girl's Day"/"Boy's Day") im vergangenen Jahr kurzfristig abgesagt werden musste, gibt es in diesem Jahr wieder spannende Angebote für Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen

5 bis 9 - allerdings ausschließlich digital. 

 

Zum Hintergrund

Der Zukunftstag existiert in Niedersachsen seit 2005 und ist ein wichtiges Element der beruflichen Orientierung. Hier können Schülerinnen und Schüler einen Tag lang Betriebe kennenlernen, ihre Vorstellungen von einem Beruf überprüfen und Ideen für die eigene berufliche Zukunft sammeln. Althergebrachte Vorstellungen von "Jungs-Berufen" oder "Mädchen-Berufen" haben dabei ausdrücklich ausgesorgt: Mädchen sind z. B. in technischen Berufsfeldern ebenso willkommen wie Jungen z. B. im Arbeitsfeld der Pädagogik/Erziehung.

 

Wer kann wie teilnehmen?

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 9 nach Absprache mit den Lehrkräften (Antrag auf Schulfreistellung notwendig) individuell oder im Klassenverband, in der Schule oder im Home Schooling.

 

Welche überregionalen Angebote finden sich online?
Angeboten werden am 22. April u. a. Live-Übertragungen mit Interviews, Diskussionsrunden und Influencer/innen:

 

Hier geht es zum Girls’Day-Event (9.30 Uhr bis 11.00 Uhr)

Hier geht es zum Boys’Day-Event (12.30 Uhr bis 14.00 Uhr)

 

Welche Angebote machen die Betriebe im Ammerland/Oldenburg? (Auswahl)

 

1) Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Thema: "Ausbildung in der Landwirtschaft" mit Azubis"

Zeitraum: 22. April, 15 Uhr bis 16.30 Uhr

Anmeldung und Infos: https://bit.ly/3dnj8Fd

 

2) Landespolizei, Polizeidirektion Oldenburg-Stadt/Ammerland

Anmeldungen und Infos: https://bit.ly/3smZ8GZ (Stand 16. April 2021: leider schon alle Plätze belegt)

 

3) Universität Oldenburg

Thema: unterschiedliche Angebote zu wissenschaftlichen Themen

Zeitraum: 22. April, unterschiedliche Zeiten zwischen 8.30 Uhr und 13 Uhr

Ameldung und Infos: https://uol.de/zukunftstag

 

Die Teilnahme an weiteren, hier nicht genannten Angeboten ist natürlich ebenfalls möglich.

 

Noch mehr Ideen und viele Onlineangebote wie einen Berufe-Test (vgl. Erkundungstool Check-U) sowie weitere Informationen rund um Ausbildung und Studium, gibt es z. B. auch auf den Seiten der Agentur für Arbeit.

 

Fragen zum Zukunftstag/zur Beruflichen Orientierung in Bad Zwischenahn allgemein: 

 

julie.mueller@obs-bz.de (Berufsorientierungscoach Gemeinde Bad Zwischenahn)

 


Der Countdown läuft: Jetzt anmelden für die berufsbildenden Schulen (BBS) und gymasialen Oberstufen

 

1. Februar 2021 - Ab sofort können sich die Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge wieder für die berufs- und allgemeinbildenden Schulen anmelden.

 

 

Häufige Fragen (FAQ's):

 

Wo kann ich mich anmelden?

Als Schule im Landkreis Ammerland ist für unsere Schule die BBS Ammerland ("Berufsbildende Schulen Ammerland") zuständig. An dieser Schule bekommen schulpflichtige Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der 9. oder 10. Klasse je nach Verfügbarkeit einen Platz in einem der zahlreichen "vollschulischen" Angebote. Doch auch die Bewerbung an einer Berufsschule in Oldenburg ist parallel möglich (zur Übersicht der Oldenburger Angebote: https://bbs-ol.de/).

 

Welche Schulformen kann ich an der BBS besuchen?

Die BBS Ammerland bietet zahlreiche Schulformen an, die nach Abschluss der Klasse 9 oder 10 besucht werden können. Hierzu zählen die Berufsfachschule (BFS), die Fachoberschule (FOS) oder auch das berufliche Gymnasium. Eine Übersicht über die angebotenen Schulformen und Fachrichtungen gibt es hier:  https://www.bbs-ammerland.de/files/bbs/flyer/Schulbroschuere.pdf).

 

NEU: Die BBS Ammerland stellt viele Fachrichtungen nun auch im Video vor: https://www.bbs-ammerland.de/index.php/angebot/bbs-informationstag-bit-2021.html

 

Welche Unterlagen brauche ich für die Anmeldung?

Die Anforderungen können je nach Schule variieren. An der BBS Ammerland sind in der Regel mindestens die folgenden Dokumente notwendig:

  • Zeugniskopie vom Halbjahreszeugnis (beglaubigt)
  • Beratungsnachweis (wird von der Agentur für Arbeit ausgestellt und mit dem Zeugnis ausgeteilt)
  • Anmeldebogen zur Online-Anmeldung (ausgedruckt und unterschrieben)
  • Lebenslauf
  • Wichtig: Zum Schulbeginn an der BBS muss in vielen Fällen ein Praktikumsplatz nachgewiesen werden!

Bei Fragen zur Anmeldung an der BBS nehmt gerne Kontakt auf:

Martina.Ratje@obs-bz.de (Schulsozialarbeit und Berufliche Orientierung)

 

 


Info: Schulpflicht in Niedersachsen

Wer ist in Niedersachsen "schulpflichtig"?

November 2020 - Die Schulpflicht endet nicht - wie häufig angenommen - mit dem 18. Lebensjahr. Wer die Haupt- oder Realschule bzw. Oberschule verlässt, ist in der Regel noch schulpflichtig. Das heißt, direkt nach Klasse 9 oder 10 ist die Aufnahme eines Praktikums oder einer Arbeitsstelle nicht möglich. Insgesamt beträgt die Schulpflicht in unserem Bundesland 12 Jahre.

Welche Möglichkeiten gibt es nach Kl. 9/10?

 

Nach dem Schulabschluss gibt es verschiedene Möglichkeiten z. B. eine duale (=betriebliche) Ausbildung beginnen, eine berufsbildende Schule mit Vollzeitunterricht besuchen (z. B. Fachoberschule/Berufsfachschule an der BBS Ammerland) oder ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren (hier "ruht" die Schulpflicht). Auch der Besuch eines allgemeinen oder beruflichen Gymnasiums ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

 

Weitere Informationen gibt es z. B. hier:

https://www.rlsb.de/themen/schueler/schulbesuch/schulpflicht



Willkommen liebe Lernpartner! Die OBS kooperiert ab sofort mit Rügenwalder Mühle, LzO und Karl-Jaspers-Klinik für noch mehr Praxis im Unterricht

J. Müller (Gemeinde BZ), C. Merschhemke/A. Schaffrath (Uni Vechta), C. Möhring/J. Hannöver (Rügenwalder M.), S. Rückbrodt (LzO), F. Carstens (Landkreis), H. Fricke (LzO), Dr. J. Boy (OBS), A. Krüger/L. Ulken (KJK), R. Denker (Landkreis), Dr. A. Schilling
J. Müller (Gemeinde BZ), C. Merschhemke/A. Schaffrath (Uni Vechta), C. Möhring/J. Hannöver (Rügenwalder M.), S. Rückbrodt (LzO), F. Carstens (Landkreis), H. Fricke (LzO), Dr. J. Boy (OBS), A. Krüger/L. Ulken (KJK), R. Denker (Landkreis), Dr. A. Schilling

 

Schule und berufliche Praxis Hand in Hand - ab sofort an der OBS

 

Einen intensiven Einblick in die Arbeitswelt von drei hiesigen Unternehmen erhalten die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Bad Zwischenahn (OBS) ab dem Schuljahr 2020/21. Möglich wird dies durch die Teilnahme am Projekt „KURSZukunft“, bei dem Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Betrieben entwickelt werden und an dem sich die OBS als erste Schule des Landkreises Ammerland beteiligt. Zum Auftakt wurde jetzt die Kooperationsvereinbarung 2020 zwischen den beteiligten Unternehmen Rügenwalder Mühle, Karl-Jaspers-Klinik und der Landessparkasse zu Oldenburg mit der OBS, der Universität Vechta, der Gemeinde Bad Zwischenahn sowie dem Landkreis Ammerland unterzeichnet.

 

 OBS geht als erste Schule im Ammerland neue Wege

 

 Die Initiative des Fachkräftebündnis NORDWEST und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) wird seit 2017 von der Universität Vechta umgesetzt. Der Ansatz der Lernpartnerschaften hat sich im Nordwesten bereits in zahlreichen Landkreisen zwischen Oldenburg und Osnabrück bewährt. Klassisch sei dabei die Kooperation zwischen einer Schule und einem einzelnen Betrieb, wie die Organisatoren Dr. Christoph Merschhemke vom Institut Unternehmen & Schule und Anna Schaffrath von der Universität Vechta festhalten. Hier gehe Bad Zwischenahn dank eines aktiven Netzwerkes Schule-Beruf, das gemeindeseitig gesteuert wird, noch einen Schritt weiter. „Mit gleich drei Partnerbetrieben setzt die Oberschule ein starkes Signal für die Bedeutung der beruflichen Orientierung und die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaft vor Ort“, beschreibt Merschhemke den erweiterten Fokus in der Gemeinde.    

 

Profilwahl in Jahrgang 9 (RS-Zweig) mit hohem Praxisbezug

 

 Den Schülerinnen und Schülern im Realschulzweig werden die Betriebe künftig ab der 9. Jahrgangsstufe als Beispiele aus der lokalen Berufswelt begegnen. Dieser „Praxis-Check“ umfasst Elemente wie Betriebserkundungen oder Experten-Besuche im Unterricht, die vor- und nachbereitet werden. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildet dabei das Thema Nachhaltigkeit. Die Zusammenarbeit ist langfristig angelegt und wird nach jedem Schuljahr evaluiert und weiterentwickelt. „Die Suche nach dem passenden Beruf ist für die Jugendlichen in jedem Jahrgang ein vielschichtiger Prozess, der immer neu mit Leben gefüllt werden sollte. Gerade in Zeiten der Pandemie, in denen z. B. die Suche nach Praktikumsplätzen zur Herausforderung wird, sind Lernpartnerschaften mit lokalen Betrieben für uns ein sehr interessanter Ansatz“, erklärt Schulleiter Dr. Jürgen Boy.  

 

Kooperationen mit Betrieben als Hilfestellung für die Berufswahl

 

Dass beide Seiten – Schule wie Wirtschaft – von dieser neuen Art der Kooperation profitieren, betont auch Bürgermeister Dr. Arno Schilling: „Je früher Schülerinnen und Schüler Einblicke ins Berufsleben bekommen, betriebliche Abläufe kennenlernen und Kontakte in den Unternehmen knüpfen können, desto leichter fällt ihnen später der Einstieg in den Beruf. Und die Betriebe bekommen Auszubildende, die ihre Stärken kennen und sich bewusst für einen Beruf oder eine Branche entschieden haben.“

 

 Ansprechpartnerin für Rückfragen: Julie Müller, julie.mueller@obs-bz.de

 


Berufsorientierung im Netzwerk - zweite Runde für das Projekt "10+Beruf" für die SchülerInnen der H10 startet

August 2020 - Die heutige Arbeitswelt ist komplex und selbst für Lebenserfahrene häufig unübersichtlich. Hier helfen professionelle Akteure, offene Fragen zu klären.

 

 Zuhören und Perspektiven aufzeigen im Team  = „10+Beruf“

 

Seit 2019 geschieht dies an der Oberschule Bad Zwischenahn in neuer Form: Unter der Überschrift „10+Beruf“ beraten an der Seite der Lehrkräfte (Kathrin Riesenberg/Waldemar Neigel) ein Berufsorientierungs-Coach der Gemeinde Bad Zwischenahn (Julie Müller) sowie die Berufsberaterin der hiesigen Agentur für Arbeit (Jacoba van der Harst). Diese Form der Kooperation ist im Ammerland einzigartig.

 

Die Beratung umfasst Angebote im Klassenverband, Gespräche zu individuellen Zielen und Möglichkeiten sowie bei Bedarf Hilfe bei Bewerbungen für weiterführende Schulen und/oder der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen.

 

Ansprechpartnerin für Rückfragen: Julie Müller, julie.mueller@obs-bz.de / 04403-9487-50

 

 


Der Realschul-Jahrgang 9 auf Berufe-Entdeckungstour


Berufsorientierung in der virtuellen Realität

November 2019 - Ob im Sitzen oder Stehen - beim ersten Schritt hinein in eine virtuelle Welt, die VR-Brillen vor den Augen entstehen lassen, gerät die Wahrnehmung kurz ins Wanken. Diese besondere Erfahrung konnten Schülerinnen und Schüler der Oberschule nun erstmalig im Rahmen des Projekttages "Arbeitswelt zum Anfassen" machen, bei dem sogenannte "VR-Brillen" (=Virtuelle Realität) zum Einsatz kamen.

 

In der virtuellen Welt angekommen, waren die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, sich aus über hundert Kurzfilmen zur Berufsorientierung je nach Interessensgebiet einen Favoriten auszuwählen. So tauchte eine Gruppe für einige Minuten in die Welt der Ausbildungsberufe in einem Hotel ein und konnte den potentiellen Arbeitsplatz fast wie bei einem realen Besuch in der ungewohnten dreidimensionalen Perspektive erkunden.

 

Im Anschluss wurde das Gesehene in der Gruppe kurz präsentiert und Fragen besprochen wie: "Was zeichnet den gewählten Ausbildungsberuf aus?" oder "Worauf sollten Bewerber achten?" besprochen.

 

Einhelliges Fazit nach dem Experiment "Virtual Reality": Gerne wieder!